Eisenmangel11 Min. Lesezeit

Anämie Symptome: Anzeichen bei Frauen und wann es ernst wird

Die häufigen und die weniger bekannten Anämie Symptome bei Frauen, wie man sie von normaler Müdigkeit unterscheidet, welche Formen es gibt, welche Laborwerte zählen und welche Warnzeichen nicht warten dürfen.

Leena Bloom
Autorin: Leena Bloom·Geprüft von: FerraBloom Redaktion
Veröffentlicht:
Müde Frau sitzt mit einer Tasse Tee am Fenster
Inhalt
  1. Anämie Symptome: Welche sind am häufigsten?
  2. Welche weniger bekannten Anämie-Anzeichen gibt es bei Frauen?
  3. Anämie oder nur müde: Wie erkenne ich den Unterschied?
  4. Welche Formen der Anämie gibt es und welche Symptome machen sie?
  5. Warum kommen die Symptome einer Anämie so schleichend?
  6. Welche Untersuchungen bestätigen eine Anämie?
  7. Was tun, wenn Sie eine Anämie vermuten?
  8. Wann sollten Sie zur Ärztin gehen?
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen
Kurz gesagt
  • Die häufigsten Anämie Symptome sind Müdigkeit, die mit Ruhe nicht besser wird, Kurzatmigkeit bei Belastung, Herzklopfen, Blässe, Kopfschmerzen und Schwindel.
  • Bei Frauen ist die häufigste Form die Eisenmangelanämie. Sie kann auch ungewöhnliche Zeichen machen, etwa Lust, auf Eis zu kauen, oder unruhige Beine am Abend.
  • Laut WHO hat eine erwachsene, nicht schwangere Frau eine Anämie, wenn ihr Hämoglobin unter 12 g/dl liegt: Nur das Blutbild bestätigt das, Symptome allein reichen nicht.
  • Brustschmerzen, Atemnot in Ruhe, Ohnmacht oder schwarzer Stuhl sind Warnzeichen, die sofort ärztlich abgeklärt werden müssen.

Die Treppe, die Sie früher beim Telefonieren hochgegangen sind, macht Sie heute atemlos. Am Nachmittag müssen Sie sich hinsetzen, abends schlafen Sie auf dem Sofa ein, und morgens sind Sie schon wieder erschöpft. Jemand sagt, Sie sähen blass aus, und Sie fragen sich, ob das eine Blutarmut sein könnte.

Wer online nach „Anämie Symptome“ sucht, findet endlose und oft verwirrende Listen. Hier finden Sie die bekannten Anämie Symptome und die Anzeichen, die kaum jemand mit dem Blut in Verbindung bringt, wie man sie von normaler Müdigkeit unterscheidet, welche Formen der Anämie es gibt und welche Untersuchungen Klarheit bringen. Und vor allem: welche Warnzeichen nicht warten dürfen.

die sechs häufigsten Anzeichen einer Anämie bei Frauen
Anämie Symptome entwickeln sich langsam: Oft gewöhnt man sich an sie, bevor man sie bemerkt.

Anämie Symptome: Welche sind am häufigsten?

Typische Symptome einer Anämie sind anhaltende Müdigkeit, Schwäche, Kurzatmigkeit bei Belastung, schneller Herzschlag, blasse Haut und Schleimhäute, Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsprobleme. Sie entstehen, weil das Blut weniger Sauerstoff zu den Geweben bringt.[2][3]

Hämoglobin ist das Eiweiß der roten Blutkörperchen, das Sauerstoff bindet. Sinkt es, gleicht der Körper aus: Das Herz schlägt schneller, die Atmung beschleunigt sich, das Blut wird zu den wichtigsten Organen umgeleitet. In Ruhe merken Sie oft nichts. Sie merken es aber am Anstieg, an der Einkaufstasche, beim Sprint zum Bus.

  • Müdigkeit und Schwäche: werden nach einer Nacht Schlaf oder einem ruhigen Wochenende nicht besser.
  • Kurzatmigkeit und Herzklopfen: bei Anstrengungen, die früher leicht waren.
  • Blässe: eher an den Lippen, an der Innenseite der Unterlider und unter den Nägeln sichtbar als auf der Gesichtshaut.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, wenn Sie schnell aufstehen.
  • Schlechtere Konzentration: Sie lesen dieselbe Zeile zweimal oder verlieren im Meeting den Faden.
  • Kalte Hände und Füße, auch wenn anderen warm ist.

Welche weniger bekannten Anämie-Anzeichen gibt es bei Frauen?

Neben den klassischen Symptomen kann eine Eisenmangelanämie ungewöhnliche Zeichen machen: Lust, auf Eiswürfeln zu kauen, unruhige Beine am Abend, brüchige oder gewölbte Nägel, kleine Risse in den Mundwinkeln, eine glatte oder brennende Zunge und diffusen Haarausfall. Es sind nützliche Hinweise für Ihre Ärztin.[2][3]

Heißhunger auf Eis (Pagophagie)

Das fast zwanghafte Bedürfnis, Eiswürfel zu knabbern, ist eine Form der Pica, also des Verlangens, Dinge zu essen, die keine Nahrung sind. Sie gilt als recht typisch für Eisenmangel, und viele Frauen erzählen nicht davon, weil sie es für eine Marotte halten. Wenn Sie sich wiedererkennen, sprechen Sie es an: Dieses Detail lenkt die Untersuchungen in die richtige Richtung.

Unruhige Beine am Abend

Ein tiefes, unangenehmes Gefühl in den Beinen, das beim Hinlegen kommt und nur durch Bewegung nachlässt. Das Restless-Legs-Syndrom wird mit einem niedrigen Ferritin in Verbindung gebracht, auch ohne echte Anämie. Mehr dazu im Artikel Restless Legs und Eisenmangel.

Haare, Nägel und Mund

Ein niedriges Ferritin ist laut einer Metaanalyse von 2022 mit 36 Studien mit diffusem Haarausfall bei Frauen verbunden.[5] Die Nägel können dünn und brüchig werden, die Zunge glatter und empfindlicher, die Mundwinkel rissig. Keines dieser Zeichen reicht allein, aber zusammen sind sie ein guter Grund für eine Blutuntersuchung.

Tipp: Notieren Sie vor dem Arzttermin, seit wann Sie welches Symptom haben, wann es schlimmer wird und wie Ihre Periode ist (wie viele Tage, wie viele Binden oder Tampons am Tag, ob Klumpen dabei sind). Zehn Minuten Notizen ersparen viele Fragen.

Anämie oder nur müde: Wie erkenne ich den Unterschied?

An den Symptomen allein lässt es sich nicht sicher erkennen: Müdigkeit, Kopfschmerzen und Herzklopfen haben viele mögliche Ursachen, von der Schilddrüse bis zu wenig Schlaf. Eine blasse Lidinnenseite ist ein Hinweis, aber kein verlässlicher. Ob Sie eine Anämie haben, zeigt nur ein Blutbild, also eine normale Blutabnahme.[1]

Ähnliche Symptome, verschiedene Ursachen: was dahinterstecken kann
SymptomKann eine Anämie sein, wenn …Andere häufige Ursachen
Müdigkeitsie bei Belastung schlimmer wird und mit Kurzatmigkeit einhergehtZu wenig Schlaf, Stress, Schilddrüse, Depression
Herzklopfenes bei leichter Anstrengung auftritt, nicht in RuheAngst, Koffein, Schilddrüse, Herzrhythmusstörungen
Kurzatmigkeitsie neu ist und beim Bergaufgehen zunimmtAsthma, wenig Training, Herzprobleme
Kopfschmerzensie mit Blässe und Schwindel zusammenkommenMigräne, Verspannung, zu wenig Trinken
Kalte Händesie zusammen mit anderen Zeichen der Liste auftretenVeranlagung, Raynaud-Syndrom, Schilddrüse

Ein Fall verwirrt viele Frauen: Die Symptome eines Eisenmangels können schon auftreten, wenn das Hämoglobin noch normal ist, weil sich die Speicher (das Ferritin) zuerst leeren. Dann spricht man nicht von Anämie, sondern von Eisenmangel ohne Anämie. Den Unterschied erklärt der Artikel zu den Eisenmangel-Symptomen.

Welche Formen der Anämie gibt es und welche Symptome machen sie?

Bei Frauen im gebärfähigen Alter ist die Eisenmangelanämie am häufigsten, vor allem durch die Monatsblutung. Es gibt aber auch Anämien durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Anämien bei chronischen Erkrankungen oder Entzündungen, Anämien durch Blutverlust und erbliche Formen wie die Thalassämie-Anlage.[3][4]

Die häufigsten Anämieformen bei Frauen
FormHinweise, die die Richtung zeigenTypische Laborwerte
EisenmangelanämieStarke Periode, Heißhunger auf Eis, brüchige Nägel, dünner werdendes HaarFerritin und Transferrinsättigung niedrig, MCV niedrig
Durch B12- oder FolsäuremangelKribbeln in Händen und Füßen, gerötete Zunge, vegane Ernährung ohne B12, atrophische GastritisMCV hoch, Vitamin B12 und Folsäure niedrig
Bei chronischen ErkrankungenAutoimmunerkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, NierenproblemeCRP hoch, Ferritin normal oder hoch
Thalassämie-AnlageOft keine Beschwerden, „Anlageträger“ in der FamilieSehr niedriges MCV bei normalem Ferritin, Hämoglobin-Elektrophorese
Durch BlutverlustBlut im Stuhl, schwarzer Stuhl, Blutungen außerhalb der PeriodeBlutbild, Test auf verstecktes Blut im Stuhl

Die Thalassämie-Anlage verdient einen Satz mehr. Sie kommt bei Familien aus dem Mittelmeerraum, dem Nahen Osten und Teilen Asiens häufiger vor. Wer sie trägt, hat lebenslang kleine rote Blutkörperchen, auch bei vollen Eisenspeichern. Hören Sie seit Jahren „Ihr MCV ist niedrig“, obwohl das Ferritin normal ist, ist dauerhaft Eisen nicht die Lösung: Fragen Sie Ihre Ärztin, ob eine Elektrophorese sinnvoll ist.

Zur häufigsten Form bei Frauen, mit Werten, Ursachen und Erholungszeiten, lesen Sie den Ratgeber Eisenmangelanämie.

Lesen Sie auchEisenmangelanämie: Symptome, Werte, Ursachen und Dauer

Warum kommen die Symptome einer Anämie so schleichend?

Weil das Hämoglobin in den meisten Fällen über Monate nach und nach sinkt und der Körper sich anpasst. Viele Frauen erfahren erst spät, dass ihr Hämoglobin schon lange niedrig war, und merken, wie schlecht es ihnen ging, erst dann, wenn sie sich nach einigen Wochen der ärztlich verordneten Eisengabe wieder kräftig fühlen.[3]

Anders ist es, wenn eine Anämie schnell entsteht, etwa nach einer Blutung oder einer Geburt mit hohem Blutverlust. Dann sind die Beschwerden stärker und plötzlich: ausgeprägte Schwäche, Schwindel beim Aufstehen, Herzrasen. Das muss sofort ärztlich beurteilt werden.

Welche Untersuchungen bestätigen eine Anämie?

Eine Anämie wird mit dem Blutbild bestätigt, das Hämoglobin, rote Blutkörperchen und MCV (das mittlere Volumen der roten Blutkörperchen) misst. Um die Ursache zu finden, ergänzt die Ärztin meist Ferritin, CRP und bei Bedarf Transferrinsättigung, Vitamin B12, Folsäure und Schilddrüsenwerte.[1][4]

Die häufigsten Laborwerte bei Verdacht auf Anämie
LaborwertWas er zeigt
Hämoglobin (im Blutbild)Ob eine Anämie vorliegt und wie ausgeprägt: unter 12 g/dl bei erwachsenen, nicht schwangeren Frauen (WHO)
MCVOb die roten Blutkörperchen klein (Eisen, Thalassämie), normal oder groß (B12, Folsäure) sind
FerritinDen Zustand der Eisenspeicher; unter 30 ng/ml zeigt einen Mangel an
CRPOb eine Entzündung das Ferritin anhebt und das Bild verfälscht
Vitamin B12 und FolsäureBei hohem MCV oder Ernährung ohne tierische Produkte

Wie Sie den Hämoglobinwert und die übrigen Zeilen des Blutbilds lesen, erklärt unser Artikel Hämoglobin zu niedrig. Die Referenzwerte unterscheiden sich etwas zwischen Laboren: Es gilt der Bereich auf Ihrem Befund.

Frau bleibt auf halber Höhe einer Treppe am Geländer stehen
Atemnot auf der Treppe, bei Anstrengungen, die früher leicht waren, gehört zu den häufigsten Anzeichen einer Anämie.

Was tun, wenn Sie eine Anämie vermuten?

Machen Sie einen Termin bei Ihrer Hausärztin, schildern Sie Ihre Beschwerden und bitten Sie um ein Blutbild mit Ferritin und CRP. Beginnen Sie nicht vor den Laborwerten auf eigene Faust mit Eisen: Hat die Anämie eine andere Ursache, nützt es nichts, und bei hohem Ferritin oder Hämochromatose kann es schaden. Steckt ein Eisenmangel dahinter, sagt Ihnen die Ärztin, wie es weitergeht.[4]

  1. Notieren Sie Ihre Symptome und Ihre Periode über einige Wochen.
  2. Lassen Sie Blut abnehmen, wenn Sie kein Fieber und keine Erkältung haben, damit das Ferritin nicht durch eine Entzündung verfälscht ist.
  3. Suchen Sie mit der Ärztin die Ursache: starke Periode, Ernährung, Aufnahme, versteckte Blutverluste. Steht die Periode im Verdacht, sprechen Sie auch mit Ihrer Frauenärztin.
  4. Folgen Sie dem Plan Ihrer Ärztin, die Ihnen auch sagt, wann die Werte kontrolliert werden: Das Hämoglobin reagiert meist innerhalb einiger Wochen, die Eisenspeicher brauchen Monate.
  5. Lassen Sie die Werte kontrollieren, wann es Ihre Ärztin vorsieht.

Wenn ein Eisenmangel festgestellt und die verordnete Eisengabe abgeschlossen ist, besprechen manche Frauen mit starker Periode oder pflanzlicher Ernährung mit ihrer Ärztin ein Eisenpräparat für die Zeit danach. Es ersetzt nicht die ärztliche Versorgung einer Anämie, kann aber anschließend Teil der Routine sein, mit regelmäßigen Kontrollen.

Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, zum normalen Sauerstofftransport im Körper und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. In Schwangerschaft und Stillzeit oder wenn Sie Medikamente nehmen, sprechen Sie vorher mit Ihrer Ärztin.

Wann sollten Sie zur Ärztin gehen?

Sofort, oder in die Notaufnahme (Notruf 144)

  • Schmerzen oder Druck in der Brust, Atemnot in Ruhe,
  • Ohnmacht oder starker Schwindel mit sehr schnellem Herzschlag,
  • teerschwarzer Stuhl oder Blut im Stuhl oder Erbrochenen,
  • eine Periode, bei der Sie mehrere Stunden hintereinander jede Stunde Binde oder Tampon wechseln müssen.

Innerhalb weniger Tage

  • Müdigkeit, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen seit Wochen,
  • starke Periode oder eine Periode, die länger als 7 Tage dauert,
  • Kribbeln in Händen und Füßen zusammen mit Müdigkeit,
  • Schwangerschaft oder Stillzeit mit Anämie-Anzeichen,
  • eine bekannte Anämie, die trotz ärztlicher Maßnahmen nicht besser wird.

Wenn Sie gut vorbereitet in den Termin gehen möchten, laden Sie unseren kostenlosen 20-seitigen Ferritin-Ratgeber mit Fragen für das Arztgespräch herunter.

Lesen Sie auchFerritin zu niedrig? Normalwerte bei Frauen, Ursachen und was hilft

Häufige Fragen

Was sind die ersten Anzeichen einer Anämie?

Meist sind die ersten Zeichen eine Müdigkeit, die mit Ruhe nicht weggeht, und Kurzatmigkeit bei Anstrengungen, die früher leicht waren, etwa auf der Treppe. Danach können Herzklopfen, Blässe, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme dazukommen. Sie entstehen langsam, deshalb schieben viele Frauen sie auf Stress oder Arbeit.

Kann man eine Anämie an den Augen erkennen?

Zieht man das Unterlid leicht nach unten, wirkt die Innenseite blasser als sonst, hellrosa statt rot. Ärztinnen und Ärzte schauen darauf, allein ist es aber nicht verlässlich: Licht und Gewohnheit täuschen. Wenn Sie unsicher sind, bringt nur das Blutbild Klarheit, eine einfache Blutabnahme.

Was ist der Unterschied zwischen Anämie und Eisenmangel?

Eisenmangel bedeutet niedrige Speicher, mit einem Ferritin unter 30 ng/ml, auch wenn das Hämoglobin normal ist. Anämie bedeutet ein vermindertes Hämoglobin, unter 12 g/dl bei erwachsenen, nicht schwangeren Frauen, und kann andere Ursachen als Eisen haben. Man kann einen Mangel ohne Anämie haben und eine Anämie, die nicht vom Eisen kommt.

Macht eine Anämie dick oder dünn?

Eine Anämie selbst macht nicht dick. Die Müdigkeit verringert aber die Bewegung, und manche Frauen essen mehr, um Energie zu bekommen. Ein unerklärter Gewichtsverlust zusammen mit einer Anämie sollte dagegen immer ärztlich abgeklärt werden, weil er auf ein Aufnahmeproblem oder eine andere Erkrankung hinweisen kann.

Kann eine Anämie Herzklopfen oder Unruhe auslösen?

Herzklopfen ist ein häufiges Anämie-Symptom, weil das Herz schneller schlägt, um den geringeren Sauerstofftransport auszugleichen. Dieser schnelle Herzschlag kann sich wie innere Unruhe oder Angst anfühlen. Ist das Herzklopfen neu, häufig oder tritt es in Ruhe auf, lassen Sie es ärztlich abklären, auch Herz und Schilddrüse.

Quellen

  1. WHO. Guideline on haemoglobin cutoffs to define anaemia in individuals and populations. Geneva, 2024. who.int
  2. Pasricha SR, Tye-Din J, Muckenthaler MU, Swinkels DW. Iron deficiency. Lancet. 2021;397(10270):233–248. doi.org
  3. Camaschella C. Iron-deficiency anemia. N Engl J Med. 2015;372(19):1832–1843. doi.org
  4. Iolascon A. et al. Recommendations for diagnosis, treatment and prevention of iron deficiency and iron deficiency anaemia. HemaSphere (EHA). 2024;8(7):e108. doi.org
  5. Treister-Goltzman Y, Yarza S, Peleg R. Iron deficiency and nonscarring alopecia in women: systematic review and meta-analysis. Skin Appendage Disord. 2022;8(2):83–92. doi.org

Der Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Sprechen Sie vor der Einnahme von Eisenpräparaten mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke.

Leena Bloom

Leena Bloom

Beraterin für Nahrungsergänzungsmittel

Beraterin für Nahrungsergänzungsmittel und Gesicht der Marke FerraBloom. Sie schreibt über Eisen, Ferritin und gesunde Haare auf Basis aktueller Leitlinien und Studien. Jeden Text prüft die FerraBloom Redaktion. Alle Artikel · Redaktionelle Richtlinien

Ähnliche Artikel

Kümmern Sie sich um Ihre Eisenspeicher

Feritin+ mit liposomalem Eisen. 2 + 1 gratis für 90 Tage und kostenloser Versand.

Zum Angebot
Feritin+ · 75,80 €2 + 1 gratis · kostenloser Versand
Ansehen