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Telogenes Effluvium: Ursachen, Dauer und was wirklich hilft

Das telogene Effluvium ist ein diffuser, fast immer vorübergehender Haarausfall, der Monate nach der Ursache kommt. Wie Sie es erkennen, wie lange es dauert und was Sie bis dahin tun können.

Leena Bloom
Autorin: Leena Bloom·Geprüft von: FerraBloom Redaktion
Veröffentlicht:
Telogenes Effluvium: Ursachen, Dauer und was wirklich hilft
Inhalt
  1. Was ist ein telogenes Effluvium?
  2. Wie funktioniert der Wachstumszyklus der Haare?
  3. Was sind die Ursachen eines telogenen Effluviums?
  4. Warum fallen die Haare erst 2–3 Monate nach der Ursache aus?
  5. Woran erkennt man ein telogenes Effluvium?
  6. Wie lange dauert ein telogenes Effluvium?
  7. Wann wachsen die Haare nach einem telogenen Effluvium nach?
  8. Was tun bei einem telogenen Effluvium?
  9. Wann sollte man zum Hautarzt gehen?
  10. Häufige Fragen
  11. Quellen
Kurz gesagt
  • Das telogene Effluvium ist ein diffuser, vorübergehender Haarausfall: Viele Haare wechseln gleichzeitig in die Ruhephase und fallen im selben Zeitraum aus.
  • Der Ausfall zeigt sich meist 2–3 Monate nach dem Auslöser (Fieber, Geburt, Crash-Diät, starker Stress, niedriges Ferritin), deshalb wird die Ursache leicht übersehen.
  • Die akute Form bessert sich in der Regel in den folgenden Monaten; von einem chronischen telogenen Effluvium spricht man, wenn der Ausfall länger als 6 Monate anhält.
  • Der Weg ist, die Ursache zu finden und zu beheben: Blutwerte (Ferritin, Schilddrüse, Vitamin D), ausreichende Ernährung und Geduld, denn Haare wachsen etwa 1 cm pro Monat.

Sie stehen unter der Dusche, und im Abfluss liegt eine Strähne. Sie fahren mit der Hand durchs Haar, und es bleiben Haare zwischen den Fingern. Sie haben das Shampoo nicht gewechselt, es gibt keine kahlen Stellen, aber der Ausfall hat eindeutig zugenommen. Wenn eine Frau diese Szene in der Dermatologie beschreibt, hört sie fast immer denselben Begriff: telogenes Effluvium.

Es ist eine der häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall bei Frauen und in den meisten Fällen vorübergehend. Um es zu verstehen, muss man beim Haarzyklus anfangen. Der erklärt auch das Verwirrendste daran: Die Ursache liegt fast immer Monate zurück. Danach geht es darum, wie lange es dauert, wie man es erkennt und was Sie in der Zwischenzeit konkret tun können.

Telogenes Effluvium: Ursachen, Dauer und was wirklich hilft
Der Ausfall kommt Monate nach der Ursache: Deshalb lohnt der Blick zurück in den Kalender.

Was ist ein telogenes Effluvium?

Ein telogenes Effluvium ist ein diffuser Haarausfall, der entsteht, wenn ungewöhnlich viele Follikel gleichzeitig aufhören zu wachsen und in die Ruhephase (Telogenphase) wechseln. Nach etwa drei Monaten fallen diese Haare gemeinsam aus. Es hinterlässt keine Narben, der Follikel bleibt lebendig.[1][2]

Der Name beschreibt den Mechanismus genau: „Effluvium“ heißt Ausfluss, „telogen“ bezeichnet die Phase des Zyklus, in der sich das Haar löst. Es ist keine Krankheit an sich, sondern eine Reaktion des Follikels auf etwas, das in den Monaten davor passiert ist.

Wie funktioniert der Wachstumszyklus der Haare?

Jedes Haar durchläuft drei Phasen: Wachstum (Anagen), Übergang (Katagen) und Ruhe (Telogen). Bei gesunder Kopfhaut befindet sich die große Mehrheit der Haare im Wachstum und nur ein kleiner Teil in Ruhe. Am Ende der Telogenphase fällt das Haar aus, und der Follikel bildet ein neues.[1]

Die Phasen des Haarzyklus (Richtwerte für die Kopfhaut)
PhaseAnteil der HaareDauerWas passiert
Anagen (Wachstum)etwa 85–90 %2 bis 6 JahreDas Haar wächst etwa 1 cm pro Monat
Katagen (Übergang)etwa 1 %2–3 WochenDer Follikel bildet sich zurück, das Wachstum stoppt
Telogen (Ruhe)etwa 10–15 %etwa 3 MonateDas Haar ruht und fällt aus, wenn das neue nachschiebt

Beim telogenen Effluvium verschiebt sich dieses Verhältnis: Der Anteil der Haare im Telogen kann deutlich über das Übliche steigen. Wenn Sie normalerweise eine bestimmte Menge pro Tag verlieren, sind es einige Wochen lang viel mehr.

Was sind die Ursachen eines telogenen Effluviums?

Jedes Ereignis, das den Körper unter Stress setzt, kann viele Follikel in die Ruhe schicken. Die häufigsten Auslöser bei Frauen sind hohes Fieber, die Geburt, eine Crash-Diät, starker seelischer Stress, Operationen, das Absetzen der Pille, niedriges Ferritin und Schilddrüsenprobleme.[1][3]

  • Erkrankungen mit hohem Fieber, auch schwere Virusinfekte.
  • Geburt: Der Haarausfall danach ist eine typische Form des telogenen Effluviums. Mehr dazu im Artikel über Haarausfall nach der Schwangerschaft.
  • Schneller Gewichtsverlust oder Diäten mit sehr wenig Kalorien und Eiweiß.
  • Starker seelischer Stress: ein Trauerfall, eine Trennung, der Verlust des Arbeitsplatzes.
  • Operationen und Vollnarkose.
  • Absetzen der Pille oder andere hormonelle Umstellungen.
  • Eisenmangel: Eine Metaanalyse von 2022 stellte fest, dass Frauen mit nicht vernarbendem Haarausfall im Mittel ein niedrigeres Ferritin haben als Frauen ohne Haarausfall.[4]
  • Schilddrüse mit Über- oder Unterfunktion.
  • Bestimmte Medikamente: niemals eigenmächtig absetzen, sondern ärztlich besprechen.
Lesen Sie auchHaarausfall durch niedriges Ferritin? Was Studien sagen und welcher Wert sinnvoll ist

Warum fallen die Haare erst 2–3 Monate nach der Ursache aus?

Weil das Haar nicht im Moment der Belastung ausfällt, sondern am Ende der Ruhephase, die etwa drei Monate dauert. Der Auslöser „stoppt“ das Wachstum; der sichtbare Ausfall kommt erst, wenn die Telogenphase abgeschlossen ist. Die Ursache sucht man deshalb in den 2–4 Monaten davor.[2]

Ein Beispiel aus dem Alltag: Im Jänner hatten Sie eine Grippe mit vier Tagen Fieber um 39 °C. Seit Wochen geht es Ihnen gut, Sie denken nicht mehr daran. Ende März oder im April ist die Bürste plötzlich voll. Man denkt an das neue Shampoo oder den Frühling, dabei hängt es mit dem Fieber im Jänner zusammen.

Tipp: Nehmen Sie einen Kalender und notieren Sie, was in den vier Monaten vor Beginn des Haarausfalls passiert ist: Krankheiten, Reisen, Diäten, neue Medikamente, Pillenwechsel, stressige Phasen, stärkere Blutungen. Bringen Sie ihn zum Termin mit: Für die Dermatologin ist das die wertvollste Information.

Woran erkennt man ein telogenes Effluvium?

Ein telogenes Effluvium zeigt sich als plötzlicher, diffuser Ausfall am ganzen Kopf, ohne kahle Stellen, ohne Rötung und ohne Juckreiz. Ausgefallene Haare haben oft am Ende eine kleine weiße Wurzel, typisch für ein Haar im Telogen. Die Diagnose stellt die Dermatologie.[1]

Weitere häufige Zeichen:

  • Der Pferdeschwanz wird dünner, der Mittelscheitel aber nicht deutlich breiter,
  • an den Schläfen kann das Haar lichter wirken,
  • nach einigen Monaten tauchen kurze, gerade Haare am Ansatz auf: das ist das Nachwachsen.

Was ist der Zupftest?

Der Zupftest (englisch Pull-Test) ist eine einfache Untersuchung in der Praxis. Die Dermatologin nimmt eine Strähne von etwa 50–60 Haaren nahe der Wurzel zwischen die Finger und zieht sanft Richtung Spitzen. Lösen sich mehr als einige Haare (meist gilt er ab mehr als 6 als positiv), ist der Ausfall aktiv. Das Ergebnis wird zusammen mit der Untersuchung bewertet. Zu Hause täglich zu wiederholen, lohnt sich nicht: Ständiges Ziehen an den Haaren steigert nur die Sorge. Ergänzend kann ein Trichogramm oder eine Trichoskopie gemacht werden.

Wie unterscheidet es sich von anderen Formen?

Telogenes Effluvium und andere häufige Formen von Haarausfall bei Frauen
FormWas man siehtBeginn
Telogenes EffluviumDiffuser Ausfall, viele Haare im AbflussPlötzlich, 2–3 Monate nach einem Ereignis
Erblich bedingtes AusdünnenFeineres Haar am Oberkopf, breiterer ScheitelLangsam, über Jahre
Kreisrunder HaarausfallRunde, kahle StellenRasch, stellenweise

Die Formen können sich überlagern: Ein telogenes Effluvium kann ein Ausdünnen „aufdecken“, das schon begonnen hatte. Beginnt der Ausfall um die fünfzig, lesen Sie auch unseren Artikel über Haarausfall in den Wechseljahren.

Wie lange dauert ein telogenes Effluvium?

Die akute Form dauert meist einige Monate: Der Ausfall erreicht einen Höhepunkt und lässt dann nach, und viele Frauen haben nach 6–9 Monaten wieder ihre gewohnte Haarfülle, wenn die Ursache beseitigt ist. Dauert der Ausfall länger als 6 Monate, spricht man von einem chronischen telogenen Effluvium.[1][3]

Typischer Verlauf eines akuten telogenen Effluviums
WannWas passiert
Monat 0Auslösendes Ereignis (Fieber, Geburt, Diät, Stress)
Monate 2–3Der sichtbare Ausfall beginnt
Monate 3–5Höhepunkt des Ausfalls, dann allmählicher Rückgang
Monate 4–6Kurze, nachwachsende Haare am Ansatz
Monate 6–12Das Volumen kehrt zurück; die Längen brauchen länger

Die chronische Form kommt häufiger bei Frauen zwischen 30 und 60 vor und kann in Schüben verlaufen. Dann lohnt es sich umso mehr, nach anhaltenden Ursachen zu suchen, etwa einem niedrigen Ferritin, einer Schilddrüse, die eingestellt werden muss, oder einer unzureichenden Ernährung.

Wann wachsen die Haare nach einem telogenen Effluvium nach?

Die ersten neuen Haare sprießen oft schon, während der Ausfall nachlässt, meist 3–6 Monate nach Beginn. Man erkennt sie als kurze, gerade Haare, am besten sichtbar am Haaransatz und am Scheitel. Da sie etwa 1 cm pro Monat wachsen, dauert es ein Jahr oder länger, bis sie die Längen erreichen.[3]

Diese „Babyhaare“ sind eine gute Nachricht: Sie zeigen, dass die Follikel arbeiten. Bei schulterlangem Haar ist es normal, dass die Spitzen noch viele Monate dünner wirken, auch wenn der Ansatz längst wieder dicht ist.

Telogenes Effluvium: Ursachen, Dauer und was wirklich hilft
Wer aufschreibt, was in den 2–4 Monaten vor dem Haarausfall passiert ist, findet die Ursache leichter.

Was tun bei einem telogenen Effluvium?

Es gibt kein Produkt, das ein telogenes Effluvium in wenigen Tagen stoppt. Was hilft: die Ursache beseitigen, nachgewiesene Mängel ausgleichen und dem Follikel Zeit geben. Praktisch in dieser Reihenfolge:

  1. Rekonstruieren Sie die Vorgeschichte mit dem Kalender der letzten vier Monate.
  2. Lassen Sie die Blutwerte bestimmen, die ärztlich sinnvoll sind: meist Blutbild, Ferritin mit CRP, TSH, manchmal Vitamin D und Zink.
  3. Beheben Sie, was sich zeigt. Liegt das Ferritin unter 30 ng/ml, spricht die EHA auch bei normalem Hämoglobin von Eisenmangel.[5] Dosis und Dauer der Eiseneinnahme legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest.
  4. Essen Sie genug, mit Eiweiß zu jeder Mahlzeit. Nach einer Crash-Diät braucht der Körper Energie, keine weiteren Einschränkungen.
  5. Behandeln Sie Ihr Haar sanft: keine straffen Frisuren, Föhn auf mittlerer Stufe.
  6. Warten und dokumentieren: Ein Foto vom Scheitel alle 4 Wochen bei gleichem Licht sagt mehr als tägliches Haarezählen.

Zeigen die Werte einen Eisenmangel, zählt auch die Form, die Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt wählen: Klassische Eisensalze schlagen oft auf den Magen, und viele setzen sie ab. Mehr dazu in den Artikeln Welches Eisen ist das richtige? und Ferritin erhöhen.

Denken Sie daran: Eisen trägt zur Verringerung von Müdigkeit und zur normalen Bildung roter Blutkörperchen bei, aber kein Nahrungsergänzungsmittel kann versprechen, dass Haare nachwachsen. Ein telogener Haarausfall kann sich in den folgenden Monaten bessern, wenn die Ursache behoben ist: Das ist der Mechanismus, nicht das Präparat an sich.

Lesen Sie auchFerritin zu niedrig? Normalwerte bei Frauen, Ursachen und was hilft

Wann sollte man zum Hautarzt gehen?

  • wenn der Ausfall seit mehr als 3–6 Monaten ohne Anzeichen der Besserung anhält,
  • wenn Sie kahle Stellen, klar begrenzte lichte Bereiche oder einen zurückweichenden Haaransatz sehen,
  • wenn die Kopfhaut juckt, brennt, sich rötet oder schuppt,
  • wenn zusätzlich deutliche Erschöpfung, Atemnot, sehr starke Blutungen oder Schilddrüsenbeschwerden auftreten (dann auch hausärztlich),
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen, Medikamente nehmen oder ein hohes Ferritin bzw. eine Hämochromatose haben: Beginnen Sie Eisen nicht ohne ärztliche Empfehlung.

Damit Sie gut vorbereitet in den Termin gehen, finden Sie in unserem kostenlosen 20-seitigen Ratgeber Fragen für das Arztgespräch und ein Symptomtagebuch zum Ausfüllen.

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein telogenes Effluvium?

In der akuten Form dauert der Ausfall meist einige Monate, mit einem Höhepunkt und anschließendem allmählichem Rückgang. Viele Frauen haben nach 6–9 Monaten wieder ihr Volumen, wenn die Ursache beseitigt ist. Hält der Ausfall länger als 6 Monate an, spricht man von der chronischen Form, die dermatologisch genauer abgeklärt werden sollte.

Kann man durch ein telogenes Effluvium eine Glatze bekommen?

Nein, ein telogenes Effluvium führt nicht zur Glatze. Der Follikel bleibt lebendig und bildet weiter Haare. Der Ausfall kann sehr auffällig sein und Angst machen, meist geht aber weniger als die Hälfte der Haare verloren. Sehen Sie kahle Stellen oder ein Ausdünnen, das über Jahre zunimmt, prüft die Dermatologie andere Formen.

Telogenes Effluvium oder erblich bedingter Haarausfall: Wie unterscheidet man das?

Das telogene Effluvium kommt plötzlich, ist diffus und hängt oft mit einem Ereignis 2–3 Monate zuvor zusammen. Der erblich bedingte Haarausfall verläuft langsam und zeigt sich vor allem als breiterer Scheitel am Oberkopf. Beide können gleichzeitig bestehen: Die Trichoskopie in der Dermatologie hilft, sie zu unterscheiden.

Kann Stress ein telogenes Effluvium auslösen?

Ja, starker seelischer Stress ist ein beschriebener Auslöser, neben Fieber, Geburt, Crash-Diäten und Nährstoffmängeln. Der Ausfall zeigt sich aber erst Monate später, wenn es Ihnen vielleicht schon besser geht. Deshalb sollten Sie immer auch Ferritin und Schilddrüse prüfen lassen, statt alles auf den Stress zu schieben.

Welche Blutwerte bei telogenem Effluvium?

Meist werden Blutbild, Ferritin, CRP und TSH bestimmt, manchmal Vitamin D und Zink. Lassen Sie das Blut mit Abstand zu Infekten abnehmen, denn eine Entzündung hebt das Ferritin an. Nehmen Sie Biotin, sagen Sie im Labor Bescheid: In hoher Dosis kann es manche Ergebnisse verfälschen, auch Schilddrüsenwerte.

Quellen

  1. Malkud S. Telogen effluvium: a review. J Clin Diagn Res. 2015;9(9):WE01–WE03. doi.org
  2. Headington JT. Telogen effluvium. New concepts and review. Arch Dermatol. 1993;129(3):356–363. PubMed
  3. American Academy of Dermatology. Do you have hair loss or hair shedding? aad.org
  4. Treister-Goltzman Y., Yarza S., Peleg R. Iron Deficiency and Nonscarring Alopecia in Women: Systematic Review and Meta-Analysis. Skin Appendage Disord. 2022;8(2):83–92. doi.org
  5. Iolascon A. et al. Recommendations for diagnosis, treatment and prevention of iron deficiency and iron deficiency anaemia. HemaSphere (EHA). 2024;8(7):e108. doi.org

Der Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Sprechen Sie vor der Einnahme von Eisenpräparaten mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke.

Leena Bloom

Leena Bloom

Beraterin für Nahrungsergänzungsmittel

Beraterin für Nahrungsergänzungsmittel und Gesicht der Marke FerraBloom. Sie schreibt über Eisen, Ferritin und gesunde Haare auf Basis aktueller Leitlinien und Studien. Jeden Text prüft die FerraBloom Redaktion. Alle Artikel · Redaktionelle Richtlinien

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